Ihre Lösung

Am Ende steht etwas, das Ihrem Betrieb gehört.

Wir laden Sie nicht auf eine Plattform ein. Wir bauen für Ihren Betrieb etwas Eigenes, automatisieren darin Ihre Abläufe, binden es an das an, was schon läuft, und übergeben es vollständig — mit Zugängen, Daten und Dokumentation.

Warum das ein Unterschied ist

Die meisten verkaufen Zugang. Wir übergeben etwas.

Die meisten Anbieter verkaufen Zugang zu etwas, das ihnen gehört. Solange Sie zahlen, dürfen Sie es benutzen. Hören Sie auf zu zahlen, ist es weg — mitsamt der Arbeit, die Sie hineingesteckt haben.

Wir bauen etwas und geben es Ihnen. Ob wir danach weiter an Ihrer Seite bleiben, entscheiden Sie später und aus freien Stücken — es ist keine Bedingung dafür, dass Ihre Lösung weiterläuft.

Skizze: Postfach, Handwerkersoftware und Steuerbüro sind an die eigens gebaute Lösung angebunden, die dem Betrieb gehört.
Was im Betrieb funktioniert, bleibt. Wir binden an, statt zu ersetzen.

Übergabe

Was den Besitzer wechselt

Übergabe heißt bei uns nicht, dass jemand ein Passwort bekommt. Es heißt, dass ein anderer die Lösung übernehmen könnte, ohne uns zu fragen. Das ist der Prüfstein — und der Grund, warum wir nichts bauen, was wir nicht selbst betreiben würden.

Übergabeprotokoll: Lösung, Zugänge, Dokumentation, Datenexport und Einweisung, jeweils abgehakt.
Ab hier gehört die Lösung dem Betrieb.

Wie Sie damit arbeiten

Sie geben frei. Sie tippen nicht.

Was an einen Kunden geht, geht erst nach Ihrer Freigabe. Ein Angebot, eine Rechnung, eine Mahnung liegt fertig vor — Sie prüfen, ändern gegebenenfalls und geben frei.

Freigabeansicht: ein Angebot mit 14 Positionen über 18.420 Euro netto, mit den Schaltflächen Freigeben und Ändern.
Wo ein Ablauf sich bewährt hat und Sie es wollen, kann er später ohne Freigabe durchlaufen. Diese Entscheidung treffen Sie, nicht wir.

Individuell, aber nicht beliebig

Was bei Ihnen entsteht, muss auch beim nächsten Betrieb funktionieren können.

Sonst bauen wir es nicht. Das ist der Grund, warum wir manchen Wunsch ablehnen — und gleichzeitig der Grund, warum es bezahlbar bleibt. Eine Sonderlösung, die nur an einer Stelle läuft, wird mit jedem Jahr teurer statt günstiger.

Häufige Fragen

Was Betriebe dazu fragen

In Ihrer Umgebung, mit Ihren Zugängen, auf Servern in Deutschland. Welche Dienste beteiligt sind, steht in der Dokumentation und im Auftragsverarbeitungsvertrag.

Nein. Wir lösen nichts ab, was funktioniert. Wir binden an, was da ist, und bauen die Arbeit dazwischen.

Ja. Sie ist so dokumentiert, dass ein anderer Dienstleister oder Ihre eigene IT damit arbeiten kann. Wir bauen bewusst nichts, aus dem Sie nicht wieder herauskommen.

Dann brauchen Sie uns nicht mehr. Die Lösung läuft weiter, die Dokumentation liegt bei Ihnen, den Datenexport haben wir Ihnen gezeigt. Genau das ist der Sinn der Übergabe.

Nein. Wer pro Kopf abrechnet, bestraft Betriebe dafür, dass sie das Werkzeug tatsächlich benutzen.

Nächster Schritt

Was bei Ihnen entsteht, entscheidet sich nach der Aufnahme.

Vorher sagen wir Ihnen in dreißig Minuten, ob wir bei Ihnen überhaupt einen Ansatz sehen.

Mindestens dreißig Minuten. Kostet nichts. Wenn wir keinen Ansatz sehen, sagen wir das darin.

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